Einkehr im Kloster

Der mystische Weg führt dahin, wo Gott wirklich ist, ins Schweigen. Wo Reden und Erkennen aufhört, da beginnt Gottes Gegenwart. Nach Meister Eckehart ist Gott „ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist“.

Kloster Neuenwalde bei Bad Bederkesa
Kloster Neuenwalde bei Bad Bederkesa

Tage zum Innehalten und Atemholen


02. – 04. Februar 2018: Resonanz - Spiritualität und Stimmigkeit (Impulse Hartmut Rosas)

22. – 24. Juni 2018: Sommer-Zeit – Traum-Zeit (Impulse C.G. Jungs)

28. – 30. September 2018: Rhythmen entdecken (Natur – Musik – Tanz – Kunst)

14. – 16. Dezember 2018: Einkehr ins Licht (Einkehrtage im Advent)

 

Ort: Kloster St. Clemens, Rheininsel Nonnenwerth

 

Leitung: Gotthard Fermor

Info: 02228/3 78 09 57 oder gotthard.fermor@arcor.de

 

Kosten jeweils: 100,00 Euro Unterkunft, 100,00 Euro Kurs

 

 

www.nonnenwerth.org


Seminare mit Masanobu Hirata


23. – 25. März 2018: „Von der Seele“ von Hermann Hesse

04. – 06. Mai 2018: Qi Gong und Meditation

06. – 08. Juli 2018: Stille Tage mit Zen – mit Jörn Benjes

20. – 22. Juli 2018: Die Meditation und die moderne Neurowissenschaft

05. – 07. Oktober 2018: Yoga und Meditation – Referentin: Sylvia Blümel

 

 

Ort: Kloster Neuenwalde

Anmeldung: kornelia.wacker@ev-bildungszentrum.de

www.ev-bildungszentrum.de



 

20. – 22. April 2018: Kloster auf Zeit – Stille Tage im April

 

Ort: Kloster der Franziskanerinnen, Schwäbisch Gmünd

Anmeldung: Ev. Erwachsenenbildung Ostalb, kontakt@eeb-ostalb.de, Tel. 07361/35147

Kosten: Übernachtung (Einzelzimmer mit Vollpension): 118 Euro; Seminargebühr: 90 Euro

 

www.eeb-ostalb.de


„Der Mensch kann Gott nichts Lieberes bieten als Ruhe. Des Wachens, Fastens, Betens und aller Kasteiungen achtet und bedarf Gott nicht im Gegensatz zur Ruhe. Gott bedarf nichts weiter, als dass man ihm ein ruhiges Herz schenke: dann wirkt er solche heimliche und göttliche Werke in der Seele, dass keine Kreatur dabei zu dienen oder (auch nur) zuzusehen vermag.“

Meister Eckhart